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Interview mit Herbert Ortner

Für eine bessere Zukunft - Wärme, die nachwächst

In der anhaltenden Klimakrise muss es unser Ziel sein, uns von fossilen Brennstoffen zu verabschieden und egal ob für Wärme oder das Ambiente, auf umweltfreundliche Alternativen zu setzen. Dies gilt nicht nur im Innen- sondern vor allem auch im Außenbereich.

Das Thema Nachhaltigkeit ist unumgänglich und spielt nicht nur für Unternehmen eine wesentliche Rolle, sondern für jeden Einzelnen. Schädliche Emissionen müssen begrenzt und besser früher als später ganz vermieden werden. 

Klimafreundliches, rauchfreies Ambiente-Feuer

Mit dem FAIA Terrassenofen wird auf eine nachhaltige Brenntechnologie gesetzt, die durch Zirkulation für feinstes Terrassenfeuer ganz ohne Rauch sorgt.

Bei der Verbrennung entsteht gleich viel CO2 wie bei der natürlichen Verrottung. Der FAIA Terrassenofen funktioniert ohne fossile Brennstoffe – im Gegensatz zu den weitverbreiteten Heizpilzen, also ganz ohne Gas und ohne Strom.
Die CO2 Emissionen bei einem gasbetriebenen Heizstrahler liegen zwischen 37 und 114 Gramm CO2 pro Quadratmeter und Stunde. Die elektrischen Geräte schneiden in etwa gleich ab mit einem Mittelwert von 74 g/m²h.* Als Vergleich ein Mittelklasseauto mit einem Benzinverbrauch von 6 Liter pro 100 km erzeugt bei einer Strecke von 100 km einen CO2-Ausstoß von 142 Gramm.

Der FAIA Terrassenofen wird mit Holz-Pellets betrieben und sorgt mit seinem zweistufigen Verbrennungs- und Vergasungsprinzip für eine nahezu emissionsfreie Verbrennung. Der abgegebene Rauch wird bei seiner Entstehung ein weiteres Mal dem Verbrennungskreislauf zugeführt: So wird der „Ausbrand“ - also der Verbrennungsanteil der Biomasse – verbessert und die Emissionen auf fast null reduziert.

Das beeindruckende Flammenspiel ist rundum sichtbar und geschützt durch hochwertiges Borosilikat-Glas. Mit fünf Kilogramm Holzpellets wird ein lebendiges Terrassenfeuer erzeugt, das für drei Stunden hält, dabei dezente Wärme liefert und auch Wind und Regen trotzt. 

Terrassenofen Pellet brennen
Terrassenofen auf der Dachterrasse

Nachhaltiger Rohstoff und regionale Qualität

In edlem Design und aus rostfreiem Edelstahl wird der Terrassenofen zur Gänze in Österreich produziert. Genauso wie die Regionalität und Nachhaltigkeit des Rohstoffs: In Österreich werden Pellets fast zur Gänze aus Sägespänen erzeugt, die als Reststoff bei der Verarbeitung von Rundholz anfallen. Der Heizwärmebedarf ließe sich theoretisch zur Gänze mit Bioenergie, vorrangig aus Pellets und Hackschnitzel, und somit aus Holzabfall decken. Ein weiterer Vorteil von Pellets ist, dass sie in Österreich als sehr krisensicher gelten. Laut einer Studie der TU-Wien (Energy Economics Group) ist es möglich, den Heizwärmebedarf in Österreich zur Gänze mit nachhaltiger Bioenergie (überwiegend Pellets und Hackschnitzel) zu decken.

Der Waldanteil in Österreich beträgt 48 % der Landesfläche und wird zu 100 % nachhaltig bewirtschaftet. In Österreich werden Pellets fast zur Gänze aus Sägespänen (Reststoff bei der Verarbeitung von Rundholz) erzeugt. Es werden aktuell in Österreich 1,3 Mio. Tonnen Pellets pro Jahr erzeugt, aber nur 0,95 Mio. Tonnen auch in Österreich verbraucht. Der Rest geht in den Export.

Die Firma FAIA GmbH

Die FAIA GmbH wurde im Februar 2020 von vlabs innovation gmbh und der ÖkoFEN Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft gegründet und hat sich als E-Commerce Plattform nachhaltigen Ambiente-Feuerstellen für den Außenbereich verschrieben. Eines ihrer Aushängeschilder ist der von der Firma ÖkoFEN entwickelte und seither in Österreich produzierte FAIA Terrassenofen. Dieser wird von Oberösterreich aus, direkt an Kunden in gesamt Europa, versendet. Somit werden die Transportwege optimiert und die Lieferzeiten verkürzt. Das Hauptquartier der Firma FAIA befindet sich in Dornbirn/Vorarlberg.